sind höchst wertvolle Prinzipien, die uns ein Leben auf diesem
Planeten ermöglichen.
Dieser Tempel ist es wert, dass wir ihn lieben und achten.
Nun stellt sich die Frage, über welche Kanäle wir
unsere Organe erreichen können. Abgesehen von einer gesunden
Versorgung mit echte „Lebensmitteln“
Achtsamkeit
Achtsamkeit ist ein Bewusstseinszustand, wo wir unsere ungeteilte
Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt richten, in einer Grundhaltung
von Offenheit für alle Erfahrungen und Lebewesen. Damit
verbunden ist eine entspannte Orientierung in die Gegenwart, die nichts
verändern will und nicht wertet, sondern die aufmerksam ist
und die auf das achtet, was sich in unserer Wahrnehmung zeigt.
Achtsamkeit hat nach dem Buddhismus vier Wurzeln. Dazu gehört
eine absichtsvolle Bewusstheit
1. auf den
Körper
2. auf die
Gefühle und Empfindungen
3. auf die Gedanken und
den Geist
4. auf die Wahrnehmungen
des Geistes
Im Gegensatz zur Konzentration, die einen Focus hat beinhaltet die
Achtsamkeit eine Öffnung der Perspektive, eine
„Rundum-Wahrnehmung“ , die auch die
Möglichkeit von unerwarteten Wahrnehmungen sowie die Innenwelt
mit einschließt. Damit einher geht eine liebevolle innere
Gelassenheit, die durchaus schnelle Entscheidungen ermöglicht,
die jedoch aus dem Augenblick heraus entstehen und
übergeordnete Aspekte mit einbeziehen, die der Verstand allein
nicht erfassen könnte. Dies sind auch die Momente, die wir als
Zustand des Glücks erleben.
So ist Achtsamkeit der geeignete Zustand, in dem wir unseren
Körper und und unsere Organe über die anatomischen
Gegebenheit hinaus wahrnehmen können.
Meditation
Wenn wir uns diese grundlegende Weisheit zu Herzen nehmen ist der
Körper wahrlich ein grandioser Tempel unseres Geistes und
unsere Organe sind höchst wertvolle Prinzipien –
Edelsteinen gleich – die uns ein Leben auf diesem Planeten
ermöglichen.
Dieser Tempel ist es wert, dass wir ihn lieben und achten. In einer
solchen liebevollen Achtsamkeit werden wir uns und unserer
verkörperte Präsenz nur die besten Impulse in Form
von physischen und geistigen Zutaten zukommen lassen.
Nun stellt sich die Frage, über welche Kanäle wir
unsere Organe erreichen können. Abgesehen von einer gesunden
Versorgung mit Nahrung, die hoffentlich echte
„Lebensmittel“ sind sollen hier Zugänge
vorgestellt werden, die uns erlauben unsere Organe ganzheitlich
wahrzunehmen und ihnen Impulse für ihre großartige
Arbeit zu vermitteln.
Organ-Karten

In einem gesunden Körper
wirken die Organe harmonisch zusammen wie die Musiker in einem
Orchester. Dies wird uns erst dann bewusst, wenn das eine oder andere
Organ »aus dem Takt gerät«. Dann schauen
wir hin und versuchen, es wieder zum Funktionieren bringen. Doch damit
greifen wir zu kurz, da jedes Organ auf komplexe Weise in den
Gesamtorganismus eingebunden ist. Nur ein Blick auf das
»Dazwischen« – das, was sich zwischen den
Organen abspielt – ergibt ein Gesamtbild von Gesundheit und
Krankheit.
Die 55 Organkarten ermöglichen diesen Blick auf das Ganze im
Sinne einer fundierten psychosomatischen und spirituellen Gesamtschau.
Die Idee der Karten entwickelte Ewald Kliegel aus seiner
langjährigen Erfahrung in der Behandlung von Patienten. Die
Karten von Anne Heng sind Meisterwerke intuitiver Malkunst und
Träger von Informationen, mit denen die unbewussten Ebenen der
Organe angesprochen werden. Dies erlaubt Laien und mehr noch
ganzheitlichen Gesundheitspraktikern, die verschiedensten Themen von
Krankheit und Gesundheit zu beleuchten und Strategien aus belastenden
Situationen zu entwickeln. Aber schon früher lässt
sich mit den Karten ansetzen: Sie geben Hinweise auf latente
Störungen, bevor es zu einer Krankheit kommt.
Im Begleitbuch sind acht Legetechniken gut nach- vollziehbar
beschrieben. Mit dem Ziehen von Karten reichen diese vom einfachen
»Tagesprofil« über den
»Gesundheitsgenerator« und ein
»Organstellen« (analog zum Familienstellen) bis hin
zur »Gesundheitsmatrix« als vielschichtiges
Gesamtkörperbild. Die Kartenbilder öffnen zudem
verschüttete Seelen- sinne, mit denen wir nicht nur in der
Lage sind, die reine Funktion der Organe wahrzunehmen, sondern zugleich
ihr inneres Wesen. Damit gelangen wir in eine völlig neue
Dimension des Körpergewahrseins
Edelsteine
Dieser Beitrag ist noch nicht ganz fertig
mit herzlichem Dank an
Walter und Andrea von Holst
vom Steinkreis in Stuttgart
für ihre stimmige Beschreibung der Edelsteine
um die Organe in ihren Wesen zu unterstützen
Akupressur
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) spielen seit
Jahrtausenden Energiekanäle eine große Rolle. Diese
„Meridiane“ durchziehen den Organismus wie
Bewässerungskanäle und versorgen Körper und
Seele mit Energie. Es gibt 26 Hauptmeridiane, 12 auf der linken
Körperhälfte, 12 auf der rechten
Körperhälfte, 1 auf der vorderen Mittellinie und und
1 auf der rückseitigen Mittellinie. Die beidseitigen Meridiane
besitzen zwar Bezüge zu den Organen und werden entsprechend
ihrer Zugehörigkeit nach ihnen benannt, so z.B. Leber-,
Lunge-, Herz- oder Nierenmeridian, ihre Bedeutungen sind jedoch viel
weitreichender als unsere anatomischen, physiologischen oder
pathologischen Vorstellungen.
In diesem Konzept aus Energiekanälen besteht wie in einem
Bewässerungssystem das Bestreben, den Fluss überall
durchgängig und gleichmäßig zu halten.
Damit wird auch die körperliche und seelische Ausgeglichenheit
erhalten, also unser Wohlbefinden insgesamt. Ist ein Meridian leer,
unterversorgt, oder zu voll, hat er zu viel Energie, leiden die von ihm
versorgten Gebiete und man verspürt zumindest ein Unwohlsein.
Daher haben alle Behandlungen das Ziel, leere Meridiane
aufzufüllen und übervolle auszugleichen.
Hierzu können die "Flußläufe" mit den
Fingern oder mit einem Edelsteingriffel durchgezogen werden oder die
"Schleusentore" - die Akupressurpunkte gezielt aktiviert werden.
Reflexzonen
Das Wesensmerkmal von Reflexzonen besteht darin, dass sie anzeigen, wie
die Regulation der Energien in unserem Körper beschaffen ist,
in welcher Weise unsere inneren Funktionen aus ihrer optimalen
Regulation gegangen sind - und dass sich die Reflexzonen-Areale wieder
normalisieren, wenn es unserem System wieder gut geht. So
können wir unsere Körperoberfläche in drei
Arten nutzen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen:
1. Über
die Reflexzonendiagnose lassen sich frühzeitig Probleme
erkennen und Behandlungsstrategien entwickeln.
2. Die
Reflexzonentherapie ermöglicht uns, mittels gezielter
Behandlungen in den Hautzonen auf Organstörungen Einfluss zu
nehmen.
3. In
allen bekannten Hochkulturen war neben den therapeutischen Anwendungen
immer auch kosmetische Behandlungen bekannt, die dem
Wohlgefühl dienten. Insbesondere galten diese Zuwendungen dem
Gesicht, den Händen und den Füßen.
Wenn eine Reflexzone gestört ist, so kann das
zugehörige Organ in verschiedener Weise
beeinträchtigt sein. Im Wesentlichen sind dann drei Bereiche
betroffen:
1.
Stoffwechselstörungen
2. Störungen der
vegetativen und neuronalen Versorgung
3. Störungen in
Verbindung mit der „Idee“ eines Organs
(psychosomatisch)
Allen diesen Bereichen ist ein Prinzip übergeordnet: Das der
Regulation von Organfunktionen. Lange bevor ein Organ erkrankt und die
Störung klinisch nachweisbar ist leidet es in seiner
Regulation. Bei den meisten Organen bedarf es einer Reduzierung von
einem Drittel der Funktion bevor wir überhaupt ein Symptom
wahrnehmen und die Organstörung im Labor belegen
können. Etwa bis zur Hälfte einer
Funktionsbeeinträchtigung können wir mit
Einschränkungen weitgehend „normal“ leben
und erst wenn zwei Drittel eines Organs außer Funktion
geraten wird es für unser Leben bedrohlich. Dieser
Ausgleichsfähigkeit verdanken wir unser Überleben.
Andererseits registrieren wir dadurch erst sehr spät, wenn
etwas im Körper schief läuft. Hier bieten sich die
Reflexzonen an. Als fein gestimmtes Anzeigesystem offenbaren sie uns
die Qualität der Regulation im Organismus und erlauben uns
frühzeitig - noch bevor wir etwas spüren - die
Körperregulation zu optimieren. In diesem Sinne stellen
Reflexzonenbehandlungen ein Regulationstraining für den
Körper dar.
Siehe auch
www.reflex-zonen.de